mod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_countermod_vvisit_counter

We have: 15 guests online
Your IP: 23.22.136.56
 , 
Today: Dez 12, 2017
toggle

Als Therapie zur Beschwerdelinderung erfreut sich das Taping einer immer größeren Beliebtheit.

In der Bundesliga sieht man Profifußballspieler mit Tapeanlagen an den Knien - und im Discounter kann jedermann mittlerweile Taperollen kaufen.

Was verbirgt sich also dahinter?


Geschichte des Tapings:

Vor ca. 35 Jahren hatte der aus Japan stammende Chiropraktiker und Kinesiologe, Dr. Kenzo Kase den Gedanken, mittels eines Tapes, welches annähernd die Dicke, Schwere und die Dehnfähigkeit der Haut aufwies, Muskeln zu unterstützen und Gelenke zu entlasten.
Dies sollte möglichst ohne Bewegungseinschränkungen geschehen, so dass Muskulatur, Sehnen und Bänder entlastet werden und die Gelenke beweglich bleiben.
Durch dieses speziell entwickelte Tape und eine entsprechende Anlagetechnik auf der Haut, wurde es möglich, Schmerzen und Bewegungseinschränkung positiv zu beeinflussen.

Aufbau des Tapes:


Welches Konzept des Tapings man auch betrachtet, die Tapes sind vom Aufbau und der Wirkung generell alle gleich:

  • bestehen aus elastischer Baumwolle die ein Wellenmuster aufweist
  • alle Tapes sollten wasserfest sein
  • sind mit einem Acrylkleber beschichtet
  • die Tapes sollten min. 80% dehnbar sein (hier gibt es allerdings Variationen bis zu 140%)
  • sind mit einer Eigenelastizität von 10% vorgeklebt
  • durch die Wellenform ist eine optimale Hautatmung gewährleistet (kein Feuchtigkeitsstau zwischen Tape und Haut)

 

Therapeutisches Spektrum:

  • Kopfschmerzen:
    Migräne, Dauerkopfschmerzen, Spannungskopfschmerzen, Trigeminusneuralgien, Masseterschmerzen, muskulärer Tinnitus, Schwindelzustände
  • Rückenschmerzen:
    HWS, BWS, LWS-Syndrom, Lumboischialgien, Ischialgie, Piriformis-Syndrom, Osteoporoseschmerzen, KISS-Syndrom, Diskusprolaps
  • Gelenkschmerzen:
    Tennisellenbogen, Golfellenbogen, chr. Impigement-Syndrom, Periarthropathia Humeroscapularis (Insertionstendopathie), Arthroseschmerzen, Fingergelenksarthrosen, Coxarthrose , Gonarthrose, Sprunggelenksarthrosen, Gelenksdistorsionen
  • Muskuläre Schmerzsyndrome:
    Myogelosen, Fibromyalgie, Rheumatische Erkrankungen, Spätfolgen von Multipler Sklerose (MS), Spätfolgen von Apoplex (Schlaganfall), Muskelfaserrisse, Achillodynie, Fersensporn, Morbus Sudeck.
  • Neuropathische Schmerzen:
    Polyneuropathie, Restless legs, Nervenverletzungen.
  • Viszerale Schmerzsyndrome:
    Obstipation, Dreimonatskoliken bei Säuglingen, Lymphödeme in den oberen und unteren Extremitäten, verschiedene Schmerzzustände.

Wirkung:

Durch die besonderen Eigenschaften des Tapes in Kombination mit den eigens entwickelten Anlagetechniken des Sports-Taping-Concept wird folgende Wirkung erzielt:

  • Schmerzreduzierung
  • Verbesserung der Muskelfunktion
  • Stabilisierung des Muskel-Apparates
  • Unterstützung der Gelenke
  • Aktivierung des Lymphsystems


Vorteil:

  • vollständige Bewegungsfreiheit und Mobilität, d. h. die volle Gelenkbeweglichkeit bleibt erhalten
  • keine Einschränkungen beim Duschen, Freizeitaktivitäten oder beim Leistungssport!
  • keine Anwendung von  (Pflaster-) Klebestoffen, Medikamenten oder ähnlichen Substanzen.
  • Allergische Reaktionen sind daher äußerst selten!